Die Zutaten meines Lebensrezepts

MARKENKOOPERATION

Wer mich kennt, weiß, dass ich von der Welt gar nicht genug sehen kann. Ich liebe es zu reisen und deshalb war es natürlich ein Traum, gemeinsam im Auftrag meiner Krankenkasse mit Bob, die Welt zu erkunden. Dabei habe ich einen Blogbeitrag verfasst, über das, was mich glücklich macht und wie die Zutaten für mein Lebensrezept aussehen. Den Beitrag findet Ihr auf dem Blog der Barmer.

Ich möchte Euch von dem damaligen Job für die Barmer ein paar Bilder und Eindrücke zeigen, die es nicht auf den Barmer-Blog geschafft haben. Auch wenn der Beitrag damals bezahlt war, ist dieser Blogpost davon unabhängig und soll einfach etwas mehr von unserem Projekt zeigen.

Ab nach Paris

Unser erstes Ziel war Paris. Wir sind mitten in der Nacht los und haben gemeinsam mit der Sonne die Stadt aufwachen sehen. Wir haben in Paris einfach mal nur das getan, was wir lieben: in Cafés sitzen, schreiben, Leute mit ihren Hunden beobachten, guten Kaffee trinken und richtig schlemmen. Wir haben gelesen, unsere Zweisamkeit genossen und ich hatte Zeit eine kurze Yoga Einheit im Park einzulegen.

Ein Café in unserer Straße, hatte direkt am ersten Tag unsere Aufmerksamkeit. ‚Chez Hélène‘, ein kleines Paradies, inhabergeführt von einer Dame, die diesen Laden absolut mit Seele füllt. Wir fanden sofort einen kleinen Tisch draußen und haben eines der Tagesgerichte geteilt, welches diese Frau mit so viel Liebe und Qualität zubereitet hatte.

Die wenigen Tische vor der Tür und die strahlenden Menschen, die sich im Sonnenschein unterhielten, waren für uns die ideale Umgebung, in der wir schreiben und lesen wollten. Im Café selbst waren noch weitere kleine Tische, umzäunt von Regalen voll von Schätzen, Büchern, selbst gemachten Leckereien und kleinen Geschenkartikel. Spätestens als wir das Innenleben des Cafés entdeckt hatten, wusste ich: Hier werden wir in den nächsten Tagen noch öfter sein. Und obendrauf, war das Essen und der Kaffee wirklich grandios!

Auch an einem der Abende, war Hélène unser Ziel. Und es kam einem fast so vor, als würde die Besitzerin jeden ihrer Besucher schon sehr lange kennen.

Auf dem Traumbalkon unseres Appartements haben wir gefrühstückt und abends Wein getrunken. Der Balkon war neben dem netten Café einer unserer Lieblingsplätze. Der Ausblick von so weit oben war wirklich traumhaft (trotzdem waren wir dankbar für den Fahrstuhl) und wie sehr habe ich mir gewünscht, Zuhause auch solch einen Balkon zu haben.

Tagsüber haben wir auf den Straßen Musikern zugehört, Buchläden durchstöbert und sind einfach so durch die Gassen geschlendert. Wieder in der Wohnung, habe ich meine Ukulele ausgepackt und für Bob darauf gespielt.

Nächster Stop: Andalusien

Die nächste Reise ging nach Spanien. Meer. Endlich! Unser Nest war für diese 5 Tage der Bully. Die Zeit mit unseren Freunden zu verbringen, die sich vor Ort ein altes Haus gekauft hatten, tat so unfassbar gut. Draußen zu kochen, im Sand zu liegen und nichts zu tun, mit den Hunden zu spielen, all das war die Basis, um absolut Energie zu tanken! Wir hatten keine luxuriöse Unterkunft oder sonstigen Schnickschnack und das war genau richtig so. Das Grundstück, auf dem das Haus steht, ließ uns die wildesten Pläne schmieden, was dort in Zukunft noch alles entstehen könnte.

Wir haben so wunderschöne kleine Städtchen erkundet und in einem Restaurant am Berg verloren wir uns abwechselnd in dem wunderschönen Ausblick, dann wieder in unseren Notizbüchern.

Der Hippie Markt hielt an unserem letzten Tag alles bereit, was mein Herz begehrt. Vitaminbomben-Frühstück, ein Stand mit dem tollsten Gemüse für winziges Geld (und als Dankeschön gab’s noch Kräuter dazu), ein Burger und Smoothiestand und viele kleine Stände mit Kleidung und handgemachtem Schmuck. Die Atmosphäre und das Glück der Leute war in ihren Gesichtern nicht zu übersehen. Einige Maler saßen einfach in der Sonne mit zwei oder drei ihrer selbst gemalten Bilder, unterhielten sich angeregt und warteten darauf, eines ihrer Kunstwerke zu verkaufen.

Die Reisen waren so wertvoll und voll mit Dingen, die mich glücklich machen und mein Leben so bereichert haben.

Wie all diese Dinge nun aber genau in mein Lebensrezept passen, gibt es ausführlich auf der Seite der Barmer zu lesen.

2 Kommentare

  1. Petra 14. November 2018 at 8:35 pm

    Und wieder hast du mit deinen Worten wunderschöne Bilder gemalt!

    1. junestorm 14. November 2018 at 9:05 pm

      DANKE!!!!<3