Über mich

Ich bin Mäggi, 23, angehende Sonderpädagogin. Neben meinem Studium arbeite ich als Sängerin und Model. Ich bin leidenschaftliche Viel-Leserin und liebe es zu kochen. Auch wenn ich viel unterwegs bin, genieße ich die Zeit mit meinen Liebsten. Das Reisen ermöglicht mir viele neue Dinge zu entdecken, die mich begeistern, ich genieße aber auch immer das Heimkommen. Mein Leben in offener und selbstverständlicher Weise im Netz zu teilen, nutze ich als Chance, Menschen mit meiner Begeisterung fürs Leben anzustecken.

Ich will Dir hier die Dinge zeigen, die für mich Bedeutung haben – meine Leidenschaften und alles was mich so umtreibt und beschäftigt. Musik, Bücher, Kunst, Reisen, das Leben und meine Gedanken. Gedanken zu Nachhaltigkeit und sozialen Aspekten. Ich versuche darüber offen zu sprechen und Menschen Denkanstöße mitzugeben. Gedanken zu eigener Zufriedenheit, Begeisterung, Einklang mit sich selbst. Über all diese Dinge und vieles mehr möchte ich hier schreiben.

Zwar hatte ich nie einen Blog geplant, aber so läuft das bei mir öfter. Und ich lebe einfach nach dem Motto: mitnehmen was geht, dankbar sein und einfach genießen. Also stell Deine Sorgen ab und lass die Seele baumeln. Vielleicht gefällt’s dir ja in meiner kleinen bunten Blase. Du darfst Dich gern wie zuhause fühlen.

“No one expected me. Everything awaited me.” – Patti Smith

Warum eigentlich „Junestorm“?

Ab und an kommt es vor, dass mich jemand fragt, wie ich überhaupt auf den Namen „junestorm“ gekommen bin. Finde ich ja dann schon spannend, dass sich jemand darüber Gedanken macht und freue mich natürlich. Denn den Namen habe ich mir wirklich sehr bewusst ausgesucht. Als ich damals die Instagram App installiert habe und einen ,Nickname’ brauchte, wollte ich etwas finden, was mich beschreibt, unabhängig von meinem eigentlichen Namen. Ich habe mich also gefragt: was macht mich aus? Das war recht schnell klar: ich habe als Person Eigenschaften, die sich oft extrem widersprechen. Aber irgendwie klappt es ja doch mit mir und ich würde mich auch absolut nicht als bipolar beschreiben, haha. Ich meine damit einfach beispielsweise: Ich bin auf der einen Seite ein recht entspannter Mensch, gleichzeitig aber auch echt zappelig. Ich würde mal behaupten, dass ich sehr viel über das, was mir passiert, reflektiere und auch oft nachdenklich bin. Das heißt aber nicht, dass ich wegen meiner Melancholie ein negativer Mensch bin. Im Gegenteil: ich liebe die Welt und ihre Schönheit und die wunderbaren Dinge, die passieren. Ich kann mich super schlecht für Dinge entscheiden, habe aber wiederum in anderen Dingen ganz klare Ansichten und Vorstellungen.

June-Storm. Auch irgendwie ein Widerspruch, wie ich finde. Ich wollte etwas, was nicht typisch zusammenpasst oder was man sofort miteinander verbindet. Aber etwas wobei man sofort ein Bild im Kopf hat – ein Gefühl viel mehr. Junistürme, Sommergewitter – ich liebe es. Etwas das eben nicht stereotypisch ist. Und da ich die Sonne liebe und gelegentlich auch mal Wirbelwind bin, dachte ich, könnte das doch eine flotte Erklärung für meine Person sein und mit genauem Hinschauen erklärt es mich eben mehr als nur oberflächlich. Ich bin Chaosmensch aber auch Sonnenkind. Ja und mittlerweile nennen mich auch viele June, und ich mag es sehr!

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